MIND & HEART 

Mentales und emotionales Bewusstsein im Living Do

Blog-Relaunch wegen Corona Virus

 

2014 begann ich den Living Do-Blog. Drei Jahre später stellte ich ihn ein. Der Grund für den Abbruch war die Erkenntnis:

In der Spiritualität ist alles gesagt.

Das ist heute immer noch so; die Aussage des letzten Posts Kohelet — Nichts Neues unter der Sonne  stimmt nach wie vor:

Es ist ,alles' gesagt, aber: Es ist nicht ,von allen' gehört.

,Von allen' meint logischerweise die spirituellen Mitstreiter und Wegbegleiter des Living Do: Die Living Dojin.

 

Living Do

Was hat es mit diesem „lebendigen Weg“ oder mit "den Weg leben" auf sich? Was sind die Inhalte? Vor allem: Wie können diese im Alltag gelebt werden? Gerade jetzt in dieser Zeit, in der durch die Corona-Krise bislang nicht gekannte Lebensumstände heraufbeschwört wurden und werden.

 

Living Do ist eine geistige Einstellung. Eine Mentalität. Das Konzept ist Synergie und Reduktion. Ihr Nährboden ist Philosophie/Religion(en), Psychologie und Soziologie.

Neue Posts

Ich werde auf dieser Seite MIND & HEART der Living Dojo-Homepage ab nächster Woche wöchentlich einen Post über den Kern des Living Do — Die 8 Triaden mit den 24 Aspekten — einstellen. Dabei werde ich die Aspekte vorziehen, die aktuell am bedeutsamsten sind.

 

Für den ersten Sonntag der historischen Ausgangssperre (22.03.2020) möchte ich den Post "Heart of Gold" vom 25.02.2016 hier noch einmal im Originaltext einstellen.

Die Wahl für diesen Post kommt nicht von ungefähr; inwieweit meine damaligen Worte auf die aktuelle Situation, die Art und Weise wie sich (die) Menschen verhalten, zutreffen, mag sich dem geneigten Leser selbst erschließen …

 > Dem Originalpost ist übrigens noch der Link zu einer Performance des Songs von Neil Young angefügt. Diesen anrührenden Song anzuhören und auf sich wirken zu lassen, sei jedem ans Herz gelegt.

 

 

HEART OF GOLD

 

Der Folksong Heart of Gold wurde 1971 vom kanadischen Singer-Songwriter Neil Young aufgenommen. Er hat einen recht kurzen Text. Doch der besticht umso mehr durch seine Botschaft. Und die hat viel mit Living Do zu tun.


Inhalt

In Heart of Gold geht es um eine Person, die sich auf die Suche nach einem „goldenen Herzen“ begibt. Sie selbst will „leben und geben“ und muss sich eingestehen, dass ihr das nicht wie von ihr ersehnt, gelingt. Ihre Sehnsucht lässt sie Strapazen ertragen und weite Reisen unternehmen. Sie altert, aber sie gibt die Suche nicht auf.


Text

I want to live, I want to give
I've been a miner for a heart of gold
It's these expressions I never give
That keep me searching for a heart of gold
And I'm getting old
I've been to Hollywood, I've been to Redwood
I crossed the ocean for a heart of gold
I've been in my mind, it's such a fine line
that keeps me searching for a heart of gold
And I'm getting old (…)

 

Zeitlose Metaphern 

Der Songtext von Heart of Gold kann so kurzgehalten sein, weil er nicht auserzählt (wie zum Beispiel "Hurricane" von Bob Dylan), sondern von der Metaphorik lebt. In wenigen allegorischen Worten hat Neil Young seine Sehnsucht nach einem Leben in Liebe ausgedrückt. Dies gelang ihm so gut, dass sein Lied auch noch ein halbes Jahrhundert danach von Menschen gehört und gecovert wird, die damals noch nicht einmal auf der Welt waren. Der Song ist zeitlos, weil er den Archetypus der Menschheit schlechthin — die Sehnsucht nach Glück und Liebe — einbindet; dieser wandelt sich nicht.


Ja oder Nein?

Gibt es überhaupt Menschen mit goldenem Herzen? Oder jagt Neil Young einer Idealvorstellung hinterher? Begibt er sich auf eine aussichtslose Suche? Hat er womöglich an den falschen Orten (Hollywood …) gesucht?

Es gibt Leute, die fest an Menschen mit einem goldenen Herzen glauben. Sie betonen dazu, diese seien leider in der Minderzahl. Sie führen Menschen an, die aufgehen in der Arbeit für die Familie, in der Sozialarbeit, im Pflegedienst, im Hilfsdient, in der Seelsorge, ...

Ebenso gibt es Leute, die behaupten, die Welt sei von Grund auf schlecht, und es gäbe diese Menschen nicht. Sie nennen Männer und Frauen im Zusammenhang mit Waffen-, Tier-, Drogen-, ja Menschenhandel, mit Prostitution, gar Krieg. 

Ja, es gibt sie 

Aus meiner Lebenserfahrung und langjährigen Berufspraxis weiß ich: Es gibt sie sehr wohl, die Goldherzmenschen. Sie sind überaus zahlreich. Sie sind über die ganze Erde verteilt. Sie sind äußerst aktiv und strotzen vor Energie, wenn es gilt die Welt zu erforschen. Sie sind absolut unvoreingenommen, sie trennen nicht zwischen Nationen und Glauben, zwischen Gut und Böse.  Sie entsprechen nahezu dem Idealtypus des Liebenden, so wie es Paulus in seinem ersten Korintherbrief (1 Kor 13,1–13) schreibt:

 

4Die Liebe ist langmütig, /die Liebe ist gütig. / Sie ereifert sich nicht, / sie prahlt nicht, / sie bläht sich nicht auf. 5Sie handelt nicht ungehörig, /sucht nicht ihren Vorteil, / lässt sich nicht zum Zorn reizen, / trägt das Böse nicht nach. 6Sie freut sich nicht über das Unrecht, /sondern freut sich an der Wahrheit. 7Sie erträgt alles, /glaubt alles, / hofft alles, / hält allem stand.


Aber ...

Das hört sich alles sehr schön an. Doch es folgt das große Aber: Die Goldherzmenschen leiden allesamt an einer fast unheilbaren Krankheit. Und: Sie sind hilflos und vollkommen abhängig. Die Krankheit nimmt fatalerweise an Schwere in jenem Maß zu, wie sich die Abhängigkeit wandelt.

Diese Goldherzmenschen sind einer temporären Spezies zugehörig, die allgemein unter einem einfachen Sammelbegriff gefasst werden: Kind, oder Kinder im Plural. Ihre Krankheit heißt Adoleszenz, beziehungsweise Postadoleszenz und geht unmittelbar einher mit der flächendeckenden Dauerquarantäne Sozialisation. Sie sind abhängig von jenen, die selbst einmal dieser Spezies angehörten, jedoch durch die Mutation zum Erwachsenen, die Goldherzeigenschaften nur noch rudimentär leben können.

Jeder Mensch kommt mit einem goldenen Herzen auf die Welt. Und er trägt es nur eine kurze Weile in sich; so lange, bis schon recht bald die schleichende Inkubation eintritt, bis die Welt und das Leben mit den Viren der Erziehung und der Erfahrung in all ihren Formen das flüssige, pulsierende Gold in eiserne Zahnräder, Gestänge und Schrauben wandelt. Das Herz aus Gold wird schleichend zu einem eisernen Maschinenherzen. Das schlägt fortan in seiner Brust, unermüdlich, und verrichtet sein schicksalsträchtiges Werk.  


Das Werk des dunklen Maschinenherzens

Dieses Werk ist wie schon Laotze wusste, der Polarität anheimgegeben. Das Prinzip des Yin und Yang trägt sein Gesicht in allen Facetten zur Schau. So steht das Werk des dunklen Maschinenherzens in krassem Gegensatz zu dem des hellen, geschweige dem des Goldherzens.

Das dunkle Maschinenherz lässt uns zum Egomanen werden, der sich nicht für die Gedanken und Gefühle des Gegenübers interessiert, sondern nur sich selbst sieht und sein eigenes scheinbares Vorankommen. Belege dafür gibt es so zahlreiche, dass ich hier nur einige wenige nennen möchte. Diese Aufzählung ist bewusst plakativ gestaltet, dennoch ist sie nicht zu leugnen, sie ist tägliche Realität.

Es ist das dunkle Maschinenherz, das Trinken panscht und Essen streckt, das Schrott und Müll verklappt und Gewässer mit Chemikalien vergiftet. Das Tiere fängt, in Gefangenschaft züchtet, mästet und schlachtet, dann das Gezüchtete, Gemästete, Geschlachtete in unersättlicher Gier in sich hineinfrisst und dabei selbst zum menschgewordenen Tier wird.

Es ist das dunkle Maschinenherz, das Speichel leckt, übervorteilt, fälscht, lügt und betrügt. Das sich das Jawort gibt, einander instrumentalisiert und abhängig macht; das sich auseinanderlebt, lauthals schreit und schlägt, das sich Treue schwört und ehebricht, und — das tiefste Dunkel — das Kinder zeugt und gebährt, und die gezeugten und geborenen misshandelt und missbraucht.

Hierzu die beiden Spielfilme Operation Zucker. Noch zu sehen bis 19.4., bzw. 26.4.2016 in der ARD-Mediathek.

Es ist das dunkle Maschinenherz, das lästert, stichelt, spottet und verhöhnt. Das säuft und grölt und randaliert, Streit sucht und prügelt. Das bespitzelt, denunziert, vor Gericht geht, verurteilt, bestraft und Strafen absitzt, und dort noch mehr Hass schürt und Gewalt ausübt. Das nicht nur Pläne schmiedet, sondern Schwerter und Streitäxte, das raubt, brandschatzt und plündert, das steinigt, Hände und Häupter abschlägt, Frauen vergewaltigt und Menschen quält und foltert …

 

Das Werk des hellen Maschinenherzens

Nicht alles was uns widerfährt und widerfahren ist, ist schlecht. Wohl und Glück dem Träger eines hellen Maschinenherzens, dem die Welt und das Leben gut gesonnen war, der viel Verständnis, Zuneigung und Liebe erfahren hat, und sich etwas Gold im Maschinenherzen bewahren konnte. Und Respekt und Anerkennung jenem, der erwacht und bewusst wird, der sich ändert und in mühevoller Kleinarbeit und unter großer Kraftanstrengung die eisernen Zahnräder in goldene austauscht, ein dunkles Maschinenherz in ein helles Maschinenherz verwandelt.

 

Es ist das helle Maschinenherz, das singt, tanzt und musiziert. Das zeichnet, malt und entwirft. Das Liebesbriefe zu Papier bringt und Gedichte verfasst. Das lehrt, hilft und lobt. Das Wahrheit spricht, Rat gibt und Beistand leistet. Das zuhört, versteht und in den Arm nimmt. Das Trost, Kleidung, Geld und Blut spendet. Das Wunden behandelt, Menschen versorgt und Leben rettet. Das Menschen, Tiere und die Umwelt schützt. Das Freude hat am Dasein, an der Arbeit, am Geben und Nehmen. Das sich gesund hält, Maß nimmt und Ethik lebt ...

 

Es ist das immer heller und goldener werdende Maschinenherz, das auf der Suche ist nach dem goldenen Herzen in sich selbst und in dem anderen, das alt wird und währenddessen sich selbst wandelt, zu einem liebenden, ja, einem Heart of Gold.


Je früher, desto besser

Neil Young war 26 als er diesen Song geschrieben hat; seine Suche mag schon früher angefangen haben. Was bedeutet, dass man nicht erst alt geworden sein und zahllose Bücher gelesen, Seminare besucht, Filme gesehen, Lieder gehört, Gedichte analysiert, Diskussionen geführt, Streitgespräche ausgefochten, ... haben muss, um mit der Suche zu beginnen. Je früher man sich auf die Suche begibt, desto größer ist die Chance fündig zu werden — oder selbst gefunden zu werden als ein Mensch mit einem Herzen aus Gold.

https://livingdo.blogspot.com/2016/02/blog-post.html

Heart of Gold

Post 2, 01.04.2020, 2. Woche Corona-Ausgangsbeschränkung

T H I N K !

Die drastischen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie stellen nicht nur eine für die meisten nie dagewesene Existenzbedrohung dar, durch sie geraten unsere sozialen Strukturen beträchtlich ins Schwanken.

Beides kann, je nachdem wie lange und wie tief sie noch ausgeweitet werden, psycho-soziologisch gravierende Erscheinungen bei jenem hervorrufen, der ihnen zum Opfer fällt und ihnen nichts entgegenzusetzen weiß.*

 

Zwang der Krise

Die Corona-Krise zwingt uns, wie jede Krise, zu neuem Handeln.

Die Schwierigkeit liegt nicht im Handeln als eine Form des Tuns an sich — wir ,machen und tun‘ ständig ohnehin (mehr oder weniger bewusst) etwas — sie liegt im Attribut „neuem“. Als Gewohnheitstiere haben wir gerade hier unsere Probleme.

Neues Handeln setzt Umdenken voraus. Umdenken ist wiederum neues Denken.

 

Wie denkt man neu?

Wir sind keine Kinder mehr, die täglich Neues erfahren und zu denen neu denken zum täglichen Prozess ihrer Entwicklung gehört.

Wir sind Erwachsene, deren Denkmuster größtenteils recht straight gewebt sind: Altbewährtes wird aufrechterhalten.

 

Denkgewohnheiten vs. Anstrengung

Dieses Aufrechterhalten unserer Denkmuster ist geschuldet dem Umstand, dass die Strukturen unseres Denkorgans, namentlich Gehirn, ökonomisch orientiert sind; nicht mehr denken als nötig, denn: Intensives Denken strengt an — das will vermieden werden — und zeigt uns schnell unsre Grenzen auf (das weiß jeder, der schon mal mit glühendem Schädel in Prüfungen saß) — auch das will vermieden werden. Es ist ähnlich dem Kraftakt der Schwäne beim Flugstart aus dem Wasser, oder noch eindringlicher, dem Akt der Beutejagd des Löwen: Nach einer langen Fastenzeit bei Gluthitze in der Savanne der Antilope hinterherzuhetzen, ist für ihn eher der Ausnahmezustand. Nicht ohne Grund pirscht er sich lieber in der Nacht oder am frühen Morgen an den trägen Wasserbüffel heran.

 

Wunderwerk mit Tücken

Obwohl unser Gehirn ein Wunderwerk der Evolution ist, ist es doch begrenzt: Es kann nicht lateral sondern ,nur‘ linear denken — immer nur ein Gedanke nach dem anderen; und es lässt sich megaleicht aus der Bahn werfen: Oft genügt nur ein minimaler Störfaktor und wir sind aus der Konzentration gerissen, das Denken blockiert, der Gedanke verloren.

 

Denken also nicht jedermanns Sache?

Doch, schon. Jeder Mensch denkt. Und jeder Mensch, der denken und nachdenken kann, kann auch umdenken und neudenken. Es geht nicht darum, Einstein’sche Denkgebäude zu konstruieren. Es geht darum, für sich ganz persönlich und individuell neue Denkinhalte zu finden, die letztlich zu neuem Handeln führen, wie es die Situation — jetzt die Corona-Krise — fordert.

 

Das Feuerholz fürs Denken und Handeln

Wir können uns jederzeit (ob mit oder ohne Krise) neue Sachverhalte — dazu gehören auch Denkinhalte von beispielsweise klassischen Philosophen und spirituellen Meistern — aneignen, wenn — und das ist der entscheidende Aspekt — wenn sie uns emotional berühren. Das ist der Grund, warum sich viele Schüler mit vielen Lerninhalten schwertun: es berührt sie nicht wirklich. Umgekehrt wird aus einem 5-er-Schüler ein 1-er-Kandidat. Das geht bis ins hohe Alter, wie uns die Hirnforschung mit dem Begriff der Neuroplastizität eingehend dargelegt hat.

Neu denken und neu handeln setzt also Emotion(en) — Beweggründe voraus. Diese wiederum: Erkenntnis und Einsicht: Wenn ich nicht erkennen kann, weshalb ich etwas tun oder lassen soll, ich also keinen Sinn darin ersehe, ich nicht einsichtig bin, werde ich keine positiven Emotionen dafür generieren; ohne eben diese positiven Beweggründe werde ich keine Anstrengungen unternehmen, mich mit neuem Gedankengut zu befassen, werde nicht neu denken und folglich wird neues Handeln ausbleiben. Ich ändere nichts an meiner Situation, bleibe in ihr stecken und bewege ich mich schlimmstenfalls in einer emotionalen Abwärtsspirale.

 

Spüren = Erkennen

Umgekehrt ist der richtige Weg; ich erkenne den Vorteil von neuem Handeln, ich sehe ein, dass Änderungen in meiner Lebensweise zwar anstrengend(er) sein mögen, aber sie gewinnbringend sind, was meine Lebensqualität angeht: Ich spüre beispielsweise, dass ich mich besser bewegen kann, wenn ich abnehme, oder ich spüre, dass ich innerlich ruhiger werde, wenn ich mal nach draußen gehe, anstatt vor dem Monitor zu sitzen.

 

Umstände fürs Um- und Neudenken schaffen

Die 8 Triaden des Living Do umfassen 24 Aspekte (s. Grafik der Durchlaufbilder oben), die alle mittel- wie unmittelbar zusammenhängen. Was das Thema diese Posts angeht, ist Denken sowohl explizit ein Aspekt der „D“-Triade als auch implizit verbunden mit den Aspekten „Ruhe“, „Konzentration“, „Klarheit“, „Tiefe“, „Orientierung“, etc.

 

Ruhe

Wer sich also der Anstrengung des gezielten Nachdenkens über sich und seine (neue Corona-)Welt stellen will, braucht zu allererst eins: Das Gegenteil von Ablenkung: Ruhe. Er braucht äußere Ruhe, damit er innere Ruhe schaffen kann. Das eine geht nicht ohne das andere. Selbst oder gerade geübte Meditierende machen es nicht anders.

 

Analyse

Hat er die äußere und innere Ruhe für sich gefunden, kann der aktive Denkprozess ins Rollen gebracht werden. Die 3 Anschiebefragen sind:

 

  • Wie ist die momentane Situation?

  • Was macht sie spürbar mit mir?

  • Was muss ich tun, um das zu ändern?

 

Wer diese drei Anschiebefragen für sich eingehend beantworten kann, wird unweigerlich Maßnahmen zur Änderung ergreifen — der Aspekt „Aktion“ wird wirksam. Die Aktion(en) werden bei jedem anders sein, so unterschiedlich wir eben als Individuen sind. Wichtig ist, dass sie, getragen von Erkenntnis und Einsicht, sich auch mit unserem Herzen verbinden.  

 

*Wem die Auswirkungen bereits  Angst machen, hier ein alter Post von 2015: https://livingdo.blogspot.com/2015/